ÜBERLEGENHEIT DER STADTSPIELE ÜBER COMPUTERSPIELE

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Computerspiele und Stadtspiele haben ihre Anhänger. Diese Ersten sind viel bekannter. Ihre Fans warten auf ihre Spiele, verbringen viele Stunden vor dem Computer und die Nächte durchmachen, um den nächsten Level zu erzielen. Aber hat jemand darüber gedacht, dass Stadtspiele in vielen Hinsichten viel besser als Computerspiele sind?

Ausbrenner

Untersuchungen über die Personen, die viel Zeit in der virtuellen Welt der Computerspiele verbringen, zeigen, dass bei ihnen viel häufiger Fettleibigkeit und Depression vorkommen. Übergewicht ist selbstverständlich mit der geringen physischen Aktivität verbunden. Spieler rauchten auch mehr Zigaretten als „Nichtspieler“. Man bemerkte auch bei ihnen ein größeres Niveau der Introversion und geschwächte familiäre Verhältnisse.

Heilmittel gegen Böse

Man kann sich es leicht vorstellen, dass die Situation im Falle der Stadtspiele völlig anders aussieht. Ein Mensch muss sich von dem Glocke abhalten und sich in Bewegung setzen – eine Dosis der Bewegung wird gesichert. Außerdem hat er den Kontakt mit anderen Spielern – einen echten und nicht virtuellen Kontakt. Man kann neue Kontakte anknöpfen und alte erhalten. Das verbessert sicherlich die Laune und Kommunikationsfähigkeiten. Mensch ist ein soziales Wesen, und Stadtspiele sind Quintessenz des sozialen Lebens.

Passivität contra Aktivität

Das, was am schnellsten ins Auge springt ist die passive Haltung der Computerspiele und aktive Einstellung der Spieler der Stadtspiele. Und es geht nicht um die physische Aktivität. Wenn wir ein Spiel kaufen, gehen wir in eine schon kreierte Welt. Im Falle des Stadtspiels kann man ein Szenario gemeinsam erschaffen oder es von der Picke bilden.