KANN EINE MARKE EIN EIGNES SPIEL SCHAFFEN?

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Es muss klar sein – die Frage bezieht sich nicht darauf, ob ein Hersteller ein Spiel schaffen kann. Es geht darum, ob eine Marke, die völlig mit dem Spielmarkt nicht verbunden ist, kann ihre Kunden und potentielle Kunden zum Spiel einladen. Die Antwort lautet: JA. Auf welche Art und Weise?

Für Person

Schon seit einer gewissen Zeit führen die Marken den Wettbewerb zur Strategie ihrer Firmen ein. Dieses Spiel betrifft nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden. Für das Schaffen des Spiels ist die Bekanntmachung mit den Kunden notwendig – ihre Gewohnheiten, Interesse, ihre Prioritäten und Wertesystem. Man bildet sog. Personen, also gewisse Modelle, charakteristische Personen für die Zielgruppe der Marke.

Vor allem Vergnügen

Warum wählen Stammkunden ein Restaurant aus, obwohl an dieser Straße noch ein paar andere gibt? Die Ursache muss nicht unbedingt das beste Essen sein. Vielleicht gibt ihnen dieses Platz solche Erfahrungen, die sie nirgendwo anders finden können. Gut, aber im Wettbewerb geht es um etwas mehr. Hier muss Erfahrung im Spiel umgewandelt werden, die für den Kunden-Spieler Vergnügen wird. Deswegen sollte das Restaurant kein Spiel mit dem Rechner im Hand schaffen. Nicht der Gewinn sondern der Kunde sollte am wichtigsten sein.

Was für ein Spiel?

Es gibt keine gute Antwort auf diese Frage. Man muss die Kunden gut kennen, um das Spiel zu wählen. Wenn das Personen sind, die auf soziale Interaktionen eingestellt sind, muss das Spiel einen gesellschaftlichen Charakter haben und die Kontaktaufnahme erleichtern. Wenn die Kunden Herausforderungen mögen, muss man sie ihnen sichern – vielleicht die Tafel mit Punkten, die für andere sichtbar wird, kann eine gute Idee sein (so dass man die besten bewundern kann).