Die irreale Wirklichkeit des Spielens

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Das Spielen ist das Kommen in die irreale Wirklichkeit. Diese Wirklichkeit ist eine andere von dieser die wir jedem Tag haben – wir können mit den Steinen manipulieren, mit dem Drache kämpfen oder die Investitionen auf der ganzen Welt kaufen. Auch in dem Stadtspiel.

Die Welt des Spiels

Jedes Spiel muss in der Wirklichkeit angesiedelt sein. Anders gesagt versinkt sich der Spieler in Erzählung, Narration oder Geschichte. Nach dem Autor des Spiels Meinung ist die Schaffung der Narration, die am meisten den Spieler engagiert, die schaffen wird, dass der Spieler zu ihn zurückkommen wollen wird. In der Welt des Spiels ist alles möglich, deshalb haben wir die 5 Leben oder mehr Leben, wir können schlagen, die virtuelle Attribute kaufen oder den Dieb verhaften. Der Spieler sieht sich nicht passiv an – seine Aufgabe ist die Gestaltung, Veränderung der Wirklichkeit, Interaktion mit den anderen Elementen. Ein interessanter Fall sind die Stadtspielen – die Spieler nutzen Raum der Städte, aber nur Eingeweihten, die die Regeln kennen, behandeln die Straßen wie Spielbretter für Spiel. Die übrigen Fußgänger beeilen sich zu der Arbeit, machen Spaziergänge mit dem Kind, machen Einkäufe.

 

Die Regeln des Spieles

Die Spielern haben die Regeln, die für alle Spieler gelten. Wenn wir festlegen, dass Ass alle Karten schlägt. Das gilt für alle Spieler. Bernard Suis ist der Autor der Aufgabe „Das Spiel ist die freiwillige Anstrengung, die man unternimmt, um die völlig unwichtige Hindernisse auf Weg zum unwichtigen Ziel besiegen”. Für das Besiegen der Hindernissen sind die Regeln. Was, wenn jemand die Regeln missachtet. Meistens unterliegt er der Ablehnung. Manchmal kann etwas anderes passieren. ”Gaming the system” das ist in der Theorie der Spiele das Abnehmen des Systems. Das ist solche Organisierung des Spieles, dass manche Regeln übergehen. Manchmal das klappt.

 

Die Spieler

Der Ritter, der Polizist und vielleicht die Heilkräutersammlerin? In der Spielen kann man in den verschiedenen Personen verkörpern, nicht unbedingt den menschlichen. In manchen Spielen ist es wichtig, eigene Person zu schaffen. Die Fantasyspiele bieten Verkörpern in andere Personen, die nie lebten und kein Recht hatten, zu leben, als Beispiel kann das polnische Spiel der Hexer sein. Aber nicht nur die Computerspielen geben die Möglichkeit des Antritts. In sehr in Wrocław populärem Stadtspiel „Mafia” schaffen die Spieler das dichte Festnetz der Jäger, die auf Opfer auflauern.

In der Wirklichkeit des Spiels ist alles möglich. Je unwirklicher der Welt ist, desto attraktiver ist, wenigstens für Mehrheit der Spieler.